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Beim Sharing in der Mobilität wird zwischen zwei Arten des Teilens von Fahrzeugen unterschieden. Die erste Form ist das Carsharing, wobei sich mehrere Personen ein Fahrzeug teilen. Ein Beispiel hierfür sind die in Schleswig-Holstein weit verbreiteten Dörpsmobile. Die zweite Form ist das so genannte Tripsharing. Hier wird sich der Weg bzw. die Strecke geteilt, wie es beispielsweise Mitfahrbänke möglich machen.

Mit jeder Nutzung von Sharing-Angeboten schonen die Umwelt: Sofern Sie mindestens zu zweit in einem Fahrzeug fahren und dadurch ein anderes Fahrzeug nicht gefahren wird, sparen Sie schon die Hälfte der benötigten Energie und somit kommt nur die Hälfte an Schadstoffen in die Luft.

Da das eigene Fahrzeug durchschnittlich täglich 23 von 24 Stunden steht, erhöht ein Carsharing die Effizienz der Fahrzeugnutzung erheblich. Zudem werden Parkplätze dauerhaft frei und das Ortsbild wird verschönert. Ihre Vorteile sind außerdem der geringere Aufwand, da Sie keine Instandhaltungsarbeiten vornehmen lassen müssen. Die Kosten für das Fahrzeug werden auf alle Nutzer gleichermaßen umgelegt. Die Nachteile sind, dass Sie das Fahrzeug wieder an den Parkplatz zurückbringen müssen, wo Sie das Fahrzeug entnommen haben. Die Verfügbarkeit des Fahrzeugs hängt zudem von der Anzahl der Nutzer ab. Carsharing eignet sich meist nicht für Berufspendler, da Sie die komplette Nutzungsdauer zahlen müssen.

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