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Projekt: E-Ladesäulen in der Flusslandschaft

Das E-Ladesäulennetz in der Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge wurde 2016 im Rahmen eines Kooperationsprojektes der AktivRegionen Eider-Treene-Sorge und Südliches Nordfriesland ausgebaut. Insgesamt wurden elf kostenlos nutzbare E-Ladestationen mit einer Leistung von 22 Kilowatt [kW] installiert. Gleichzeitig wurden 10 E-Autos als Dienstwagen für die Verwaltungen angeschafft, die allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Sollten Sie fragen zu diesem Projekt haben, steht Ihnen die Eider-Treene-Sorge GmbH gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Ladesäulendichte nimmt seitdem stetig zu. Auf der Karte finden Sie eine aktuelle Übersicht der Lademöglichkeiten in der Region.

An allen E-Ladestationen können Sie kostenlos laden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Projekt: Bahnhofsprojekt Ahrenviölfeld

Ahrenviölfeld liegt in Nordfriesland auf der Bahnstrecke zwischen Husum und Jübek, aber einen Bahnhof gibt es seit 1984 nicht mehr. Jeden Tag fahren auf der 26,3 km langen Strecke mehrere Züge stündlich durch Ahrenviölfeld ohne zu halten. Dies möchte die Gemeinde ändern und einen Haltepunkt innerhalb der Gemeinde wiedererrichten. Bei der der Gemeinderatsversammlung am 10. September 2018 waren sich alle einig und stimmten deshalb dem Vorhaben zu.

Herr Joachim Selle hat zweit Varianten herausgearbeitet, um den Bahnhof zunächst im landesweiten Nahverkehrsplan (LNVP) zu platzieren, welcher im ersten Quartal 2019 von der nah.sh GmbH veröffentlich werden wird. Der LNVP listet Verkehrsprojekte, sowie deren Priorisierung in Schleswig-Holstein.

Die Strecke beginnt mit dem Vollknoten in Husum und führt über den Richtungsknoten Jübek nach Kiel. Das Potenzial des Bahnhofes kann berechnet werden, indem man einen 5km-Radius um den potentiellen Bahnhof in Ahrenviölfeld setzt. Daraus ergibt sich, dass circa 5.000 Personen innerhalb des Radius leben und diesen Bahnhof nutzen könnten. Durch den Bahnhof hätten die umliegenden Gemeinden, wie Ahrenviöl, Bondelum und Treia, ebenfalls die Möglichkeit unkompliziert den öffentlichen Personennah zu nutzen. Hierzu am 17.01.2019 eine Kooperation zwischen Treia und Ahrenviölfeld unterschrieben, um das Projekt gemeinsam voranzubringen. Für Fahrräder und E-Bikes besteht ein gut ausgebauter Fahrradweg zwischen Treia und Ahrenviölfeld, auch die beiden anderen Gemeinden sind gut mit dem Fahrrad erreichbar.

Zudem läuft eine Machbarkeitsstudie, die durch den Gemeinderat beauftragt wurde und durch Herrn Prof. Dr.-Ing. Schmidt und Herrn Dipl.-Ing. Selle derzeit mit Hochdruck erarbeitet wird. Neben der Machbarkeitsstudie haben Selle und Bürgermeister Petersen über 450 Unterschriften gesammelt, um zu unterstreichen, wie wichtig das Projekt des ländlichen Bahnhofes ist. Denn der Erhalt der Mobilität für die Menschen in der ländlichen Region ist ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität.

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